Willichs Seniorenbeirat startet mit klarem Auftrag: "Mitmachen statt Zurücklehnen"
Lukas AlbrechtWillichs Seniorenbeirat startet mit klarem Auftrag: "Mitmachen statt Zurücklehnen"
Der Seniorenbeirat der Stadt Willich hat seine offizielle Arbeit aufgenommen – mit dem Schwerpunkt, die Interessen älterer Bürgerinnen und Bürger zu vertreten. Das erste Treffen fand auf Schloss Neersen statt, wo Bürgermeister Christian Pakusch die zwölfköpfige Gruppe begrüßte. Unter dem Motto "Seniorenpower für Willich – Mitmachen statt Zurücklehnen" will der Beirat die Stimmen der älteren Generation in lokale Entscheidungsprozesse einbringen.
Gewählt wurde der Beirat im Herbst 2025; die konstituierende Sitzung fand im Dezember statt, die Vorstandswahlen wurden im Februar abgeschlossen. Nun setzen sich die Mitglieder für die rund 18.000 Seniorinnen und Senioren in Willich ein – ein beträchtlicher Anteil der etwa 50.000 Einwohner zählenden Stadt.
Zu den Aufgaben des Gremiums gehören soziale Angelegenheiten, Kultur, Freizeit und Unterhaltung. Der Beirat arbeitet eng mit örtlichen Organisationen zusammen und nimmt an Ausschusssitzungen teil, darunter denen des Sozialausschusses, um sicherzustellen, dass die Perspektiven älterer Menschen Gehör finden.
Bürgermeister Pakusch betonte die Rolle des Beirats als wichtigen Partner in öffentlichen Diskussionen und kommunalen Belangen. Beide Seiten vereinbarten eine offene Kommunikation und planen einen kontinuierlichen Austausch über Themen, die ältere Menschen in der Gemeinde betreffen.
Die Arbeit des Beirats hat nun Fahrt aufgenommen: Regelmäßige Gespräche zwischen den Mitgliedern und dem Bürgermeisteramt sind vorgesehen. Durch die Mitwirkung in Ausschüssen und lokalen Projekten wird das Gremium die Politik für Willichs Senioren mitgestalten. In künftigen Sitzungen sollen weiterhin die Bedürfnisse und Beiträge der älteren Bevölkerung im Mittelpunkt stehen.






