Solingens SPD fordert mehr Wertschätzung für Ehrenamtliche in Rettungsdiensten
Jonas MayerSolingens SPD fordert mehr Wertschätzung für Ehrenamtliche in Rettungsdiensten
Uli Preuss, sozialpolitischer Sprecher der SPD im Ausschuss für Soziales, hat die entscheidende Rolle von Ehrenamtlichen in Solingen hervorgehoben. Gemeinsam mit der Fraktionsvorsitzenden Iris Preuß-Buchholz rief er Bund und Land auf, diejenigen zu unterstützen, die ihre Zeit in Rettungs- und Betreuungsdienste investieren.
Preuss würdigte die unersetzliche Arbeit der Freiwilligen in Hilfsorganisationen und bei der Solinger Feuerwehr. Zudem dankte er Polizistinnen und Polizisten sowie den kommunalen Ordnungsdiensten für ihr Engagement.
In seinen Äußerungen verwies Preuss auf Vorfälle – insbesondere in der Silvesternacht –, bei denen Ehrenamtliche mit Respektlosigkeit konfrontiert wurden. Er betonte, dass ein solches Verhalten die lebenswichtige Unterstützung untergräbt, die diese Menschen leisten. Der langjährige Sozialaktivist wies darauf hin, dass Solingen aufgrund der begrenzten finanziellen Mittel der Stadt in hohem Maße auf das Engagement von Freiwilligen angewiesen ist.
Zusammen mit Preuß-Buchholz versicherte Preuss den Ehrenamtlichen, wie wertvoll ihre Arbeit für die Gemeinschaft sei. Er bezeichnete ihr Wirken als einen der wichtigsten Beiträge für das Gemeinwohl. Um die Zusammenarbeit zu stärken, bot er regelmäßigen Austausch mit Freiwilligen und Hilfsorganisationen an.
Der Appell dient als Erinnerung daran, welchen Respekt und welche Unterstützung Ehrenamtliche verdienen. Preuss und Preuß-Buchholz unterstreichen, dass ihre Arbeit unverzichtbar für das Wohl Solingens bleibt. Sie werben für eine fortschreitende Zusammenarbeit zwischen Verantwortungsträgern und denjenigen, die vor Ort im Einsatz sind.
