Said El Mala: Zwischen FC Köln-Treue und Wechselgerüchten zu Bayern München
Clara MeyerSaid El Mala: Zwischen FC Köln-Treue und Wechselgerüchten zu Bayern München
Said El Mala bleibt eine zentrale Figur beim 1. FC Köln – trotz wachsendem Transferinteresse von Brighton & Hove Albion und dem FC Bayern München. Der 21-jährige Stürmer, der noch bis 2030 an den Verein gebunden ist, hat die Aufmerksamkeit von Brighton & Hove Albion und dem FC Bayern München auf sich gezogen. Seine jüngsten Leistungsprobleme auf dem Platz haben die Spekulationen über seine Zukunft nur noch verstärkt.
El Mala startete seine Profikarriere Anfang 2024 bei Viktoria Köln. Nach 13 Toren in 32 Spielen während einer Leihe in der Saison 2024/25 wurde er als "Neuling des Jahres" der 3. Liga ausgezeichnet. Seine überzeugenden Leistungen ebneten ihm den Weg in die Bundesliga-Mannschaft des 1. FC Köln im folgenden Jahr.
In der Spielzeit 2025/26 traf er siebenmal in 22 Partien, bevor er seinen Vertrag bis 2030 verlängerte. Doch die aktuelle Saison verläuft enttäuschend: Er stand nur neunmal in der Startelf seiner 22 Ligaspiele und wurde häufig eingewechselt. Eine Serie von sechs Spielen ohne Torbeteiligung oder Vorlage verstärkte die Frustration.
Brighton näherte sich Köln bereits im Sommer 2025 erstmals wegen El Mala, ein weiteres Angebot folgte im Wintertransferfenster. Sportdirektor Thomas Kessler lehnte beide ab – er setzt darauf, den Spieler zu halten und später möglicherweise eine höhere Ablösesumme zu erzielen. Auch der FC Bayern soll ihn laut Berichten als Backup für Luis Díaz im Blick haben.
Obwohl das Wintertransferfenster geschlossen ist, bleibt das Interesse bestehen. Das angespannte Verhältnis zwischen El Mala und Trainer Lukas Kwasniok nährt weitere Gerüchte über einen möglichen Abgang.
Sein Vertrag läuft noch bis 2030, eine Ausstiegsklausel, die einen Wechsel erleichtern würde, gibt es nicht. Der 1. FC Köln zeigt sich kompromisslos, doch die geringe Spielzeit und das externe Interesse deuten darauf hin, dass die Diskussion über seine Zukunft anhalten wird. Aktuell hat der Verein in möglichen Verhandlungen die besseren Karten.






