Peters-Messer-Stipendium startet mit junger Künstlerinnentalent in Viersen
Jonas MayerPeters-Messer-Stipendium startet mit junger Künstlerinnentalent in Viersen
Neues Stipendium für junge Künstlerinnen und Künstler in Viersen gestartet
Am 3. Juli 2024 wurde offiziell das Peters-Messer-Stipendium ins Leben gerufen, das sich auf die Förderung von Arbeiten auf Papier konzentriert. Erste Stipendiatin ist Fedele Maura Friede, die seit dem 1. August 2024 gefördert wird.
Fedele Maura Friede, 1997 in Holzminden geboren, wuchs in Höxter und Karlsruhe auf, bevor sie an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig studierte. Ihr Studium schloss sie mit Auszeichnung in den Fächern Malerei und Grafik ab. Die Jury wählte sie einstimmig für das Peters-Messer-Stipendium aus.
Während ihres Aufenthalts in Viersen wird Friede in der renovierten ehemaligen Hausmeisterwohnung im Webereihaus Süchteln leben. Bürgermeisterin Sabine Anemüller begrüßte sie bei der feierlichen Eröffnung des Stipendiums. Zudem wird Friede durch das Programm Borderland Residencies unterstützt.
Künstlerisch möchte sie sich in der Region mit dem Konzept der Grenze auseinandersetzen. Das Peters-Messer-Stipendium hat zum Ziel, aufstrebende Talente durch Ressourcen und Freiraum für kreatives Schaffen zu fördern.
Friedes Auswahl markiert den Beginn der Mission des Stipendiums, junge Künstlerinnen und Künstler zu unterstützen. Ihr Schwerpunkt in Viersen liegt auf papierbasierter Kunst, insbesondere zu den Themen Grenzen und Übergänge. Das erste Jahr des Programms verläuft parallel zu ihrem Aufenthalt im historischen Webereihaus.






