Perrie Edwards schließt Modemarke Disora nach hohen Verlusten
Perrie Edwards stellt ihre Modemarke Disora ein – nach wachsenden finanziellen Problemen
Die 32-jährige Sängerin Perrie Edwards, bekannt für ihre Solokarriere und ihre ehemalige Rolle bei Little Mix, hat ihre Kleidermarke Disora geschlossen, nachdem das Unternehmen mit steigenden Schulden zu kämpfen hatte. Wie nun bekannt wurde, war das Unternehmen bereits Ende 2025 hinter den Kulissen abgewickelt worden – mit Verlusten in Höhe von insgesamt 265.093 Pfund.
Edwards, die sich derzeit auf ihre Familie und ihre Musik konzentriert, ließ jedoch durchblicken, dass eine mögliche Rückkehr der Marke in der Zukunft nicht ausgeschlossen ist.
Disora wurde von Indigo Aura geführt, einem Unternehmen, das Edwards gemeinsam mit ihrem Verlobten, dem Fußballspieler Alex Oxlade-Chamberlain, besaß. Sie hielt 50 Prozent der Anteile, während er 25 Prozent besaß. Trotz ihrer Investitionen kämpfte das Unternehmen mit finanziellen Schwierigkeiten und wurde im Dezember 2025 offiziell aufgelöst.
Seitdem hat Edwards ihren Fokus auf ihre Solokarriere und ihre wachsende Familie verlegt. Im September 2025 veröffentlichte sie ihr Debütalbum Perrie, das auf Platz drei der britischen Albumcharts einstieg. Im selben Jahr begrüßte sie ihr zweites Kind, eine Tochter namens Alanis, die im Januar zur Welt kam. Auf Instagram teilte die Sängerin Fotos, die sie mit ihren beiden Kindern zeigen – der kleinen Alanis und ihrem vierjährigen Sohn Axel.
Das Paar, das sich nach fünf Jahren Beziehung 2022 verlobte, wirkt in seinem neuen Alltag angekommen. Zwar markiert die Schließung von Disora das Ende eines Kapitels, doch Edwards hat die Tür für eine mögliche Rückkehr der Marke offen gelassen – zwischen Mutterschaft und ihren musikalischen Ambitionen.
Die Einstellung von Disora folgt auf erhebliche finanzielle Verluste; die Abwicklung des Unternehmens wurde Ende 2025 abgeschlossen. Edwards setzt nun Prioritäten bei ihrer Solomusik und ihrem Familienleben, schließt eine Wiederbelebung der Marke zu einem späteren Zeitpunkt jedoch nicht aus. Der Erfolg ihres Debütalbums und ihre wachsende Familie deuten auf eine Neuausrichtung hin – zumindest fürs Erste.






