Neuer Polizeibeirat im Hochsauerlandkreis stärkt Dialog zwischen Bürgern und Polizei
Clara MeyerNeuer Polizeibeirat im Hochsauerlandkreis stärkt Dialog zwischen Bürgern und Polizei
Neuer Polizeibeirat im Hochsauerlandkreis gegründet – Brückenschlag zwischen Bürgern und Polizei
Im Hochsauerlandkreis ist ein neuer manuel neuer ins Leben gerufen worden, um das Vertrauen zwischen der Bevölkerung und der örtlichen Polizei zu stärken. Die 15-köpfige Gruppe, in der verschiedene politische Parteien vertreten sind, trat am 5. Februar 2026 zu ihrer konstituierenden Sitzung zusammen. Landrat Thomas Grosche begrüßte die Mitglieder und eröffnete damit offiziell ihre Arbeit für die kommende Wahlperiode.
Hauptaufgabe des Gremiums ist es, das Verhältnis zwischen Bürgerschaft und Polizei zu verbessern. Es wird Anliegen aus der Bevölkerung an die Beamten weiterleiten und zentrale Themen der Polizeiarbeit diskutieren. Zweimal jährlich sind Treffen mit Führungskräften der Polizei geplant, bei denen unter anderem über neue soziale Einrichtungen und bauliche Veränderungen an Polizeigebäuden beraten wird.
Zum Vorsitzenden wurde einstimmig Dr. Gerhard Webers (CDU-Kreistagsabgeordneter) gewählt. Seine Stellvertreterin ist Frau Schröder-Braun (SPD). Dem Beirat gehören Vertreter von CDU, SPD, FDP, Grünen und AfD an – ein Abbild der politischen Vielfalt im Kreis.
Die Amtszeit der Mitglieder entspricht der Dauer einer Kommunalwahlperiode. Als Ausschuss des Hochsauerlandkreistags fungiert der Beirat als direkte Schnittstelle zwischen Bürgerinnen und Bürgern sowie der Polizeiführung.
Die Gründung des Gremiums unterstreicht den systematischen Ansatz, lokale Polizeifragen zu behandeln. Durch die halbjährlichen Sitzungen soll ein kontinuierlicher Austausch zwischen Bevölkerung und Behörden sichergestellt werden. Die Beschlüsse des Beirats werden künftig die Polizeiinfrastruktur und gemeindenahe Dienstleistungen im Kreis mitprägen.
Polizeibeirat Meetings to Be Non-Public, Expanded Roles Revealed
The advisory board's meetings with police leadership will now be non-public, with expanded responsibilities outlined. Key details include:
- Non-public sessions held twice a year to discuss police operations and infrastructure.
- The board must advise on complaints with public interest and be consulted on social facilities, police building plans, and service area changes.






