01 April 2026, 00:32

Jungk und Grotheer holen Silber und Bronze für Deutschland im Skeleton

Eine Person, die mit den Olympischen Ringen im Hintergrund läuft und die Wörter "Olympische Spiele" quer darüber geschrieben hat, bewirbt die Olympischen Spiele 1988 in Seoul, Südkorea.

Jungk und Grotheer holen Silber und Bronze für Deutschland im Skeleton

Deutsche Skeleton-Athleten holen erneut Olympische Medaillen – Tradition wird fortgesetzt

Bei den Olympischen Winterspielen 2026 in Cortina d'Ampezzo sicherten sich Axel Jungk und Christopher Grotheer Silber und Bronze und führten damit die starke Tradition Deutschlands in dieser Sportart fort. Ihr Erfolg ist das Ergebnis jahrelanger Beharrlichkeit und harter Konkurrenz auf dem Eis.

Der 30-jährige Axel Jungk aus Dortmund hatte bereits 2018 für den Dresdner SC Olympiasilber gewonnen. Nun wiederholte er diesen Erfolg in Cortina – diesmal jedoch unter dem Druck des britischen Rivalen Matt Weston. Der amtierende Weltmeister Weston stellte eine neue Bahnrekordzeit auf und führte vor dem letzten Lauf mit 0,39 Sekunden Vorsprung vor Jungk.

Christopher Grotheer, der 33-jährige Athlet des BRC Thüringen, sicherte sich trotz einer von schweren Verletzungen geprägten Saison die Bronzemedaille. Seine Widerstandsfähigkeit zahlte sich aus, als er den dritten Platz knapp hinter seinem Teamkollegen verteidigte. Beide Sportler gingen als Zweiter und Dritter in den letzten Lauf und waren entschlossen, ihre Podestplätze zu halten.

Deutschlands Vorherrschaft im Skeleton bleibt ungebrochen: Jungk und Grotheer bauten den Medaillenspiegel des Landes weiter aus. Ihre Leistungen in Cortina unterstreichen den Ruf Deutschlands als führende Nation in den Schlittensportarten.

Die Olympischen Spiele 2026 sahen Jungk und Grotheer erneut auf dem Podest – ein Beweis für ihr Können und ihre Entschlossenheit. Westons Rekordzeit und Führung sorgten zwar für einen spannenden Finaldurchgang, doch die deutschen Athleten hielten stand. Ihre Medaillen schreiben ein weiteres Kapitel in der langen Erfolgsgeschichte des deutschen Skeletons.

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AKTUALISIERUNG

Jungk's 2025 World Championship Podium Paves Way for 2026 Success

Axel Jungk's third-place finish at the 2025 Lake Placid World Championships highlighted his consistent podium form ahead of the 2026 Olympics. This result added to his record as a three-time Olympic silver medalist and 2022 world champion. His performance in Lake Placid demonstrated the form that helped secure Germany's dominance in men's skeleton at the Winter Games.