GEA Group trotzt schwacher Konjunktur mit Rekordauftrag und Klimazielen
Jonas MayerMaschinen- und Anlagenbauer Gea erhöht Wachstumsziele - GEA Group trotzt schwacher Konjunktur mit Rekordauftrag und Klimazielen
GEA Group verzeichnet starke Finanzzahlen für 2023 trotz schwacher globaler Konjunktur
Die GEA Group hat für das Jahr 2023 trotz einer verlangsamten Weltwirtschaft solide Geschäftsergebnisse vorgelegt. Der Umsatz des Unternehmens stieg um 1,4 % auf 5,5 Milliarden Euro, während der Nettogewinn um 7,5 % auf rund 400 Millionen Euro kletterte. Vorstandsvorsitzender Stefan Klebert bezeichnete das Jahr als außergewöhnlich erfolgreich für das Unternehmen.
Getragen wurde die positive Entwicklung unter anderem durch eine gestiegene Nachfrage nach nachhaltigen Technologien. Zudem sicherte sich GEA den größten Auftrag seiner Unternehmensgeschichte – ein großes Milchviehprojekt in Algerien. Neben den finanziellen Erfolgen erreichte das Unternehmen wichtige Klimaziele früher als geplant.
GEA betreibt mehrere zentrale Produktionsstandorte in Deutschland. Am Standort Bönen werden Landmaschinen gefertigt, während das Werk in Oelde Zentrifugen für die Bierherstellung produziert. Eine weitere Niederlage in Jülich bei Köln ist auf die Herstellung von Gefriertrocknungsanlagen spezialisiert.
Anfang 2024 beschäftigte GEA weltweit etwa 19.500 Mitarbeiter – rund 400 mehr als im Vorjahr. Die Konzentration auf Effizienz und Nachhaltigkeit trug maßgeblich zur verbesserten Profitabilität im Jahr 2023 bei.
Mit einem Umsatz von 5,5 Milliarden Euro und einem Nettogewinn von 400 Millionen Euro hat GEA seine Marktposition weiter gestärkt. Der Ausbau der Belegschaft und die Fortschritte bei den Klimazielen unterstreichen das Wachstum des Unternehmens. Der größte Auftrag der Firmengeschichte sowie der Fokus auf nachhaltige Lösungen zählen zu den wichtigsten Erfolgen des Jahres.






