14 February 2026, 19:12

Blutige Messerattacke in Wuppertal: Jugendgruppen liefern sich brutale Straßenschlägerei

Ein Polizeiwagen steht vor einem Backsteingebäude, mit einem Pfahl im Vordergrund und Bäumen im Hintergrund, was auf den Tatort eines Messerangriffs an einer Schule hindeutet.

Blutige Messerattacke in Wuppertal: Jugendgruppen liefern sich brutale Straßenschlägerei

Gewalttätige Auseinandersetzung zwischen Jugendgruppen in Wuppertal-Barmen

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Bei einer gewaltsamen Schlägerei zwischen zwei Jugendgruppen in Wuppertal-Barmen sind am Montagabend, dem 8. Februar 2026, mehrere Personen verletzt worden. Der Vorfall begann in der städtischen Hochbahn und weitete sich später auf die Straßen in der Nähe der Brändströmstraße aus. Die Polizei hat inzwischen Ermittlungen wegen der Auseinandersetzung eingeleitet.

Der Streit hatte zunächst als verbale Auseinandersetzung zwischen den Gruppen in der Schwebebahn begonnen. Nach dem Aussteigen an der Haltestelle Wupperfelder Markt artete der Konflikt in handfeste Gewalt aus. Augenzeugen berichteten, dass die Angreifer ein Messer, Holzleisten und einen Gürtel als Waffen einsetzten.

Drei Jugendliche mussten im Krankenhaus behandelt werden, allerdings waren keine der Verletzungen lebensbedrohlich. Zwei von ihnen konnten nach ambulanter Versorgung wieder entlassen werden. Die Polizei identifizierte sechs Beteiligte: zwei syrische Jugendliche im Alter von 16 und 17 Jahren, zwei Deutsche im Alter von 17 Jahren sowie vier Syrer im Alter von 17, 17, 16 und 14 Jahren.

Die Behörden vermuten, dass der Konflikt auf frühere Streitigkeiten zwischen den Gruppen zurückzuführen ist. Die Kriminalpolizei untersucht nun die genauen Umstände und hat Zeugen oder Personen mit Hinweisen aufgefordert, sich zu melden.

Die Ermittlungen dauern an, während die Beamten die Ereignisse rekonstruieren, die zur Eskalation führten. Die Polizei bittet weiterhin die Öffentlichkeit um Informationen, um den genauen Ablauf der Auseinandersetzung aufklären zu können. Alle Verletzten haben inzwischen medizinische Versorgung erhalten; zu ihrem aktuellen Zustand liegen keine weiteren Updates vor.