26 March 2026, 02:31

Bergisch Gladbach begrüßt neue Bürger bei feierlicher Einbürgerungszeremonie

Eine Gruppe von Menschen in weißen Uniformen und gelben Kleidern, die vor einem sitzenden Publikum während einer Ehrenzeremonie stehen, wobei einige Kappen und Kränze tragen und andere klatschen.

Bergisch Gladbach begrüßt neue Bürger bei feierlicher Einbürgerungszeremonie

Bergisch Gladbach feiert fünfte jährliche Einbürgerungsfeier im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus

Die Stadt Bergisch Gladbach hat im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus ihre fünfte jährliche Einbürgerungsfeier abgehalten. Die vom Ausschuss für Chancengleichheit und Integration organisierte Veranstaltung stand unter dem Motto "100 % Menschenwürde". Während der Feierlichkeiten wurden Dutzende neue Bürgerinnen und Bürger aus fast 25 Ländern offiziell in der Gemeinde willkommen geheißen.

Eröffnet wurde die Zeremonie mit Begrüßungsreden der stellvertretenden Bürgermeisterin Brigitta Opiela und dem Vorsitzenden des Ausschusses, Redouan Tollih. Opiela bezeichnete die Einbürgerung als einen bedeutungsvollen Schritt, der sowohl Zugehörigkeit als auch gegenseitigen Respekt symbolisiere. Tollih betonte, wie wichtig herzliche Aufnahmen für eine gelungene Integration von Neuankömmlingen seien.

Jede neue Bürgerin und jeder neue Bürger erhielt eine Urkunde sowie ein kleines Geschenk der Stadt. Für den musikalischen Rahmen sorgte der Kinderchor der Max-Bruch-Musikschule, begleitet vom Cellisten Holger Faust-Peters.

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Zu den eingeladenen Gästen zählten Vertreter lokaler Netzwerke, die sich für die Integration von Geflüchteten einsetzen. Die Veranstaltung unterstrich das anhaltende Engagement der Stadt, Inklusion während der Internationalen Wochen gegen Rassismus zu fördern.

Die Feier markierte ein weiteres Jahr der Bemühungen Bergisch Gladbachs, Vielfalt und Menschenwürde zu zelebrieren. Neue Bürgerinnen und Bürger aus aller Welt wurden offiziell als Teil der Gemeinschaft anerkannt. Die Veranstaltung bekräftigte das Bekenntnis der Stadt zu Integration und Solidarität.

Quelle