18 March 2026, 14:16

Verschollene Archimedes-Seite nach Jahrhunderten in Frankreich entdeckt

Zeichnung eines Mannes, der vor einem Hund wegläuft, der mit 'Einkommensteuer' beschriftet ist, mit verstreuten Gegenständen im Hintergrund.

Verschollene Archimedes-Seite nach Jahrhunderten in Frankreich entdeckt

Eine seit über einem Jahrhundert verschollene Seite aus einer antiken Handschrift des Archimedes ist in Frankreich wiederaufgetaucht. Der Historiker Victor Gysembergh entdeckte den Text in einer Bibliothek in Blois, versteckt in einem Palimpsest aus dem 10. Jahrhundert. Der Fund wirft neues Licht auf einen der größten Mathematiker der Geschichte.

Unterdessen sorgte der ungewöhnliche Steuerabzugsversuch eines Schweizer Steuerzahlers für Schlagzeilen: Er argumentierte, sein Hund solle als Sicherheitsaufwand anerkannt werden. Die Steuerbehörden lehnten den Antrag ab – für den Mann und seinen kläffenden Wachhund blieb die erhoffte Steuerersparnis aus.

Die Seite aus dem Archimedes-Manuskript wurde in der Bibliothek des Musée des Beaux-Arts in Blois gefunden. Gysembergh stieß in einer Online-Datenbank darauf und ordnete die Handschrift Fotos zu, die 1906 aufgenommen worden waren. Der Text stammt aus "Über Kugel und Zylinder", einem zentralen Werk des antiken griechischen Mathematikers. Seine Erkenntnisse veröffentlichte er später in der Fachzeitschrift "Zeitschrift für Papyrologie und Epigraphik".

In der Schweiz enthüllte ein Steuerberater den kreativen Abzugsversuch eines Mandanten: Der Mann bestand darauf, sein Hund fungiere als Alarmanlage, da er durch Bellen Eindringlinge von seinem Grundstück fernhalte. Die Behörden wiesen das Argument zurück – ein Haustier erfülle nicht die Kriterien für einen Steuerabzug. Der Fall erinnert an eine humorvolle Büroanekdote: In einer Redaktion gibt es einen Pudel namens Snoopy, der Besucher schlicht ignoriert.

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Anderswo trieb ein Hundebesitzer in einer Nachbarschaft das Reviermarkieren auf die Spitze: Beim Gassigehen ließ er sein Tier an den Stoßstangen geparkter Autos entlang des Gehwegs urinieren. Die ungewöhnliche Gewohnheit verwirrte Anwohner und verärgert Autobesitzer.

In politischen Kreisen bestellte der ehemalige US-Präsident Donald Trump einst Florsheim-Schuhe in Großbestellungen für das Personal des Weißen Hauses – ohne vorher die Schuhgrößen zu prüfen. Viele Mitarbeiter erhielten schlecht sitzendes Schuhwerk; Senator Marco Rubio soll etwa viel zu große Loafer erhalten haben. Der Grund für die Massenbestellung bleibt rätselhaft.

In Spanien nahm der ehemalige König Juan Carlos I. an einer Pressekonferenz teil, doch die Journalisten verließen die Veranstaltung ohne klare Erkenntnis über deren Zweck. Seine Anwesenheit wurde registriert, eine Erklärung für den Anlass blieb jedoch aus.

Die Entdeckung des Archimedes-Textes unterstreicht den Wert digitaler Archive für die Wiedergewinnung verlorener Geschichte. Gysemberghs Arbeit bietet Forschern einen seltenen Einblick in antikes mathematisches Denken. Der abgelehnte Hundesteuerabzug hingegen zeigt: Bei Steuererklärungen gelten strenge Grenzen – egal, wie laut ein Haustier auch bellen mag.

Trumps Schuh-Panne und die mysteriöse spanische Pressekonferenz bleiben skurrile Fußnoten der jüngeren Nachrichtenlage. Und für Autobesitzer in einem besonders unglücklichen Viertel hat ein Hund mit übertriebenem Revierverhalten unliebsame Spuren hinterlassen.

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