VDI-Preis für Daniel Bock: Bildungspionier zwischen Hörsaal und Kampfsportmatte
Jonas MayerVDI-Preis für Daniel Bock: Bildungspionier zwischen Hörsaal und Kampfsportmatte
Daniel Bock erhält den VDI-Preis für sein langjähriges Engagement in der Bildung und Förderung von Studierenden. Sein Wirken umfasst akademische Tätigkeiten, Erfolge im Kampfsport sowie Führungsaufgaben in der Ingenieursgemeinschaft. Kollegen und Weggefährten schätzen seinen Einsatz, mit dem er andere sowohl im beruflichen als auch im sportlichen Bereich unterstützt.
Seine Verdienste begannen bereits während seines dualen Studiums, wo er sich für die Interessen der Studierenden einsetzte. Später wirkte er in zentralen Gremien der Hochschule mit, darunter im Prüfungsausschuss, im Fakultätsrat und in der Haushaltskommission. Dabei fungierte er oft als Vermittler zwischen Studierenden und Dozenten, um Anliegen Gehör zu verschaffen.
Als langjähriger Tutor widmete er sich besonders Studierenden, die Prüfungen zum dritten Mal wiederholten. Sein Engagement ging über den akademischen Bereich hinaus – er sprang ein, wo immer Hilfe benötigt wurde. Für diesen Einsatz wird er nun mit dem VDI-Preis ausgezeichnet, der seine prägende Rolle in der Bildungslandschaft würdigt.
Abseits des Hörsaals ist Bock im Kampfsport erfolgreich: Er erwarb den 1. Dan (Schwarzgurt) beim Polizeisportverein Krefeld und tritt bei nationalen und internationalen Amateurturnieren an. Daneben coacht er erwachsene Athletinnen und Athleten und vertritt den Deutschen Jiu-Jitsu-Bund – sowohl als Sportler wie auch als Führungspersönlichkeit.
Innerhalb des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI) leitete er die Krefelder Hochschulgruppe. In dieser Funktion organisierte er Workshops, Exkursionen und Netzwerkveranstaltungen. Sein Organisationstalent und seine Professionalität haben die Institution nachhaltig geprägt.
Der VDI-Preis ehrt Bock für sein vielseitiges Wirken – von der Betreuung Studierender bis zu sportlichen Leistungen. Seine Rollen in Wissenschaft, Ingenieurwesen und Kampfsport zeigen durchgängig seinen Antrieb, andere zu fördern und zu inspirieren. Während seine jüngsten Aktivitäten an der Hochschule Niederrhein bisher nicht dokumentiert sind, belegen seine bisherigen Leistungen ein bleibendes Erbe in der Bildungsarbeit.