11 June 2026, 00:27

Triangelogie: Warum ein vergessenes Instrument die Musikwelt spaltet

Liebe Tanja Maria Hirschmueller,

Triangelogie: Warum ein vergessenes Instrument die Musikwelt spaltet

Eine Diskussion über die Rolle des Triangels in der Musik hat auf BackstageClassical Aufmerksamkeit erregt. Im Mittelpunkt steht Tanja, deren Arbeit zur Triangelogie sowohl Lob als auch Kritik ausgelöst hat. Mit ihrem Instagram-Kanal und Tutorials zur Hypertriangulation hat sie neue Perspektiven auf die Bedeutung des Instruments eröffnet.

Vorgeschlagen wurde, Tanja für einen Gastkommentar zur Triangelogie einzuladen. Mögliche Themen wären ein klangphilosophischer Vergleich verschiedener Triangel-Typen oder das Verhältnis zwischen einzelnen Triangeln. Einige Redakteure wie Dorothea Mollsturm taten sie als „mittelmäßige Blockflötistin, die sich zum Triangel herabgestuft hat“ ab, während andere, etwa Untonia Maulding, ihre Selbstinszenierung als Mittel zur Relevanz hinterfragten.

Die Redaktion bleibt gespalten. Versuche, Professor Dr. Dr. Øyvind Fjellstrøm oder die Universität für Klangbewusstsein & Schwingungsökologie in Norwegen einzubinden, blieben ohne Antwort. Erwähnt wurde auch Leif Ravstin, der den Triangel ernst nahm und einst eine Stunde über „Triggagedamm“ hielt.

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Der Autor erklärte sich bereit, für ein Gespräch mit Tanja nach Triangelsund oder Berlin zu reisen – persönlich oder im Podcast. Er argumentiert, ihre Arbeit erhöhe die Bedeutung des Triangels und setze sich für andere übersehene Klanggestalter ein.

Der Vorschlag, Tanja einen Gastbeitrag zu ermöglichen, steht weiterhin im Raum. Der Autor wartet auf ihre Antwort und setzt sich weiterhin für die Sache des Klangbewusstseins ein. Die Debatte zeigt das anhaltende Interesse, den Platz des Triangels in der Musik neu zu definieren.

Quelle