06 May 2026, 07:30

Tate McRaes goldenes Met-Gala-Debüt: Ein Kleid wie eine lebendige Statue

Gemälde von Isabella daustriche in einem goldenen Kleid mit detaillierten Verzierungen, Haar zu einem Knoten gebunden, mit königlicher Ausstrahlung und einem friedlichen Ausdruck.

Tate McRaes goldenes Met-Gala-Debüt: Ein Kleid wie eine lebendige Statue

Tate McRae besuchte ihren ersten Met Gala in einem atemberaubenden goldenen Abendkleid, entworfen von Ludovic de Saint Sernin. Die 20-jährige Sängerin beschrieb das Erlebnis als einen „Ich-kann-es-nicht-glauben“-Moment und lobte die dramatische, leuchtende Kreation als ein Stück Geschichte, das für das Jahr 2026 neu interpretiert wurde.

Inspiriert wurde das Kleid von den vergoldeten Statuen, die La Réale, das Prunkboot Ludwigs XIV., zieren. Sein aufwendiges Design umfasste ein Maille-bloquée-Korsett mit Fischbein-Einlagen und zarter französischer Goldspitze. Das Ergebnis war ein Kleid, das McRae in eine „lebendige goldene Statue“ verwandelte, wie sie es nannte.

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Besonders hervorgehoben hat McRae die handgefertigten Goldfedern am Bustier, die ihr Lieblingsdetail waren. Zudem betonte sie, wie das Outfit ihr ein Gefühl von Stärke und Selbstbewusstsein verlieh. Die Vision des Designers verband historischen Prunk mit modernem Handwerk und schuf damit einen Look, der auf dem roten Teppich herausstach.

Die Zusammenarbeit zwischen McRae und Ludovic de Saint Sernin brachte ein königliches, goldenes Statement zur Met Gala. Die filigranen Details und das kühne Design des Kleides spiegelten sowohl die Pracht der Veranstaltung als auch den persönlichen Stil der Sängerin wider. McRaes Debüt markierte einen unvergesslichen Moment in ihrer Karriere.

Quelle