SWK stellt KRuiser-Verleih ein: Warum das E-Scooter-Projekt nach sieben Jahren endet
Lukas AlbrechtSWK stellt KRuiser-Verleih ein: Warum das E-Scooter-Projekt nach sieben Jahren endet
SWK stellt Angebot zum Jahresende ein: Tschüss, KRuiser
Nach sieben Jahren ist Schluss: Die SWK KRuiser kommen nicht zurück. Angesichts kontinuierlich sinkender Kundenzahlen, Buchungen und leider auch der Fahrzeugbestände hat die SWK Mobil sowohl die allgemeine Entwicklung seit 2018 als auch die letzte Saison intensiv analysiert.
- Dezember 2025, 13:07 Uhr
Schlagwörter: Krefeld, Wirtschaft, Industrie, Finanzen, Öffentlicher Nahverkehr, Verkehr
Der E-Scooter-Verleih mobile in Düsseldorf wird zum Jahresende eingestellt. Wie der Betreiber autoscout bestätigte, fällt nach fast sieben Jahren der Vorhang für das Angebot. Die App wird am 31. Dezember abgeschaltet – damit endet das Projekt endgültig.
2018 startete der Service mit 15 Rollern, die Flotte wuchs bis 2024 auf maximal 58 Fahrzeuge an. In den letzten Monaten war sie jedoch auf nur noch 32 Scooter geschrumpft. Insgesamt nutzten fast 5.000 registrierte Kunden das Angebot und legten gemeinsam rund 250.000 Kilometer zurück.
Ab dem 1. Januar 2026 wird der Verleih nicht mehr verfügbar sein. Ob und in welcher Form ein Nachfolgeangebot geplant ist, teilte die SWK Mobil nicht mit. Die Entscheidung reiht sich in einen bundesweiten Trend ein: Immer mehr Städte steigen aus dem Geschäftsmodell der geteilten E-Scooter aus – oft wegen finanzieller und logistischer Herausforderungen.