SV Refrath/Frankenforst feiert Jubiläum mit historischem Stadion-Deal und neuem Namenssponsor
Jonas MayerSV Refrath/Frankenforst feiert Jubiläum mit historischem Stadion-Deal und neuem Namenssponsor
SV Refrath/Frankenforst feiert 100-jähriges Jubiläum mit historischem Deal – erster Namenssponsor für das Stadion
Der Traditionsverein SV Refrath/Frankenforst hat sein 100-jähriges Bestehen mit einem richtungsweisenden Abkommen gekrönt: Erstmals in der Vereinsgeschichte konnte ein Namenssponsor für das Stadion gewonnen werden. Künftig trägt die Spielstätte am Heuweg den Namen Fliesen-Ramadani-Arena. Die am 19. März 2026 bekannt gegebene Partnerschaft entstand aus einer fünfjährigen Zusammenarbeit mit dem regional ansässigen Fliesenfachbetrieb Fliesen Ramadani.
Hinter der Initiative steht Kujtim Ramadani, Inhaber des Unternehmens und Vater eines U-12-Spielers des Vereins. Seine persönliche Verbundenheit mit SV Refrath/Frankenforst war ausschlaggebend für das Engagement, das zudem von seinem Bruder Rahim unterstützt wird. Gemeinsam wollen sie die Nachwuchsförderung vorantreiben und die sportliche Zukunft des Clubs nachhaltig stärken.
Die Mittel aus der Sponsorenpartnerschaft fließen vorrangig in die Modernisierung der Stadioninfrastruktur. Erste Maßnahmen umfassen die Sanierung der Sanitäranlagen, weitere Projekte sollen Spielern, Mitgliedern und Ehrenamtlichen zugutekommen. Zwar sind in den ersten beiden Jahren noch keine größeren baulichen Veränderungen geplant, doch der Verein hat langfristige Verbesserungen in Aussicht gestellt.
Die neu benannte Fliesen-Ramadani-Arena steht symbolisch für die lokale Unterstützung des Amateurfußballs. Sowohl der Verein als auch der Sponsor betonen ihr gemeinsames Engagement für die Förderung des Nachwuchses und den sportlichen Aufstieg des Teams in den kommenden Spielzeiten.
Die Kooperation sichert nicht nur Mittel für die Aufwertung der Anlagen und die Jugendförderung bei SV Refrath/Frankenforst, sondern unterstreicht im Jubiläumsjahr auch die enge Verbindung zur Region. In den nächsten fünf Jahren soll die Zusammenarbeit die Rahmenbedingungen für Sportler und Ehrenamtliche gleichermaßen verbessern.






