Sternsinger in Dormagen: Segensbrauch trifft auf Kampf gegen Kinderarbeit

Sternsinger in Dormagen: Segensbrauch trifft auf Kampf gegen Kinderarbeit
Sternsinger empfangen im Dormagener Rathaus – Tradition mit sozialem Engagement
Zum Fest Epiphanie begrüßte das Dormagener Rathaus eine Gruppe von Sternsingern und führte damit eine lange Tradition fort. Als Heilige Drei Könige verkleidet, schrieben die jungen Besucher einen Segen über den Eingang und sammelten Spenden für bedürftige Kinder. Bürgermeister Erik Lierenfeld empfing sie persönlich und lobte ihr Engagement für benachteiligte Kinder und Jugendliche.
Anton, Emma, Greta, Friederike und Lucas besuchten im Rahmen der diesjährigen Sternsingeraktion das neue Rathaus. Sie brachten den traditionellen Segensspruch „Christus Mansionem Benedicat“ (Christus segne dieses Haus) über der Tür an und sammelten Geld für Kinder in Not. Unter dem Motto „Schule statt Fabriken – Sternsingen statt Kinderarbeit“ steht die diesjährige Kampagne im Zeichen des Kampfes gegen ausbeuterische Kinderarbeit.
Lierenfeld dankte den Sternsingern für ihren Einsatz und betonte, dass jedes Kind ein Recht auf sichere und fördernde Lebensbedingungen habe. Zudem hob er Dormagens Verpflichtung für Kinderrechte hervor: Seit 2020 trägt die Stadt offiziell den Titel „Kinderfreundliche Kommune“ und setzt sich aktiv für die Beteiligung junger Menschen an lokalen Entscheidungen ein. Erst kürzlich wurde im Spielpark am Beethovenpark ein „Pfad der Kinderrechte“ als Lernweg eröffnet – ein weiteres Zeichen dafür, dass die Stadt die Bedürfnisse von Kindern in der kommunalen Planung verankert.
Der Besuch der Sternsinger verband festliche Bräuche mit einem Appell gegen Kinderarbeit. Ihre Aktion passt zu Dormagens kontinuierlichen Bemühungen, junge Einwohner zu schützen und zu stärken. Die gesammelten Spenden kommen direkt Projekten zugute, die kinderserien in der Region helfen.

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