STADTRADELN 2026 endet mit Segen, Protestfahrt und Ehrungen für Klimaschutz-Radler
Henry KochSTADTRADELN 2026 endet mit Segen, Protestfahrt und Ehrungen für Klimaschutz-Radler
Die STADTRADELN-2026-Kampagne ist mit einer Reihe von Feierlichkeiten zu Ende gegangen. Ein ökumenischer Freiluft-Fahrradgottesdienst auf dem Neumarkt bildete den Abschluss und brachte Dutzende Radfahrer:innen zu einem besonderen Segen für ihre Räder zusammen.
Der Abschlussradzug der Kampagne war eine vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) und dem Verkehrsclub Deutschland (VCD) organisierte Demonstration. Unter dem Motto „Mehr Platz für Fahrräder“ radelten die Teilnehmer:innen von Arnsberg über Rumbeck nach Oeventrop – begleitet von einer Polizeieskorte.
In Oeventrop wurden die Radler:innen mit Erfrischungen empfangen. Bürgermeister Ralf Paul Bittner begrüßte die Gruppe und dankte später allen für ihr engagiertes Mitwirken bei STADTRADELN 2026.
Die aktivsten Teams und Einzelpersonen werden für ihr Engagement ausgezeichnet. Die Ehrungen finden im Rahmen des Schlabberkappes-Festivals 2026 am 11. Juli statt und würdigen ihr Bemühen um klimafreundliche Mobilität sowie ihren Beitrag zum Erfolg der Kampagne.
Der ökumenische Gottesdienst und der Abschlussradzug unterstrichen den Gemeinschaftsgeist der Initiative. Die bevorstehenden Auszeichnungen beim Festival werden die Verdienste derer offiziell anerkennen, die STADTRADELN 2026 zu einem Erfolg gemacht haben.
