08 May 2026, 04:28

Stadt-Sparkasse Mönchengladbach wächst 2025 mit Rekordzahlen und jungen Kunden

Balkendiagramm, das die Vermögenskonzentration der fünf größten Banken in den Vereinigten Staaten im Zeitverlauf zeigt, mit begleitendem erklärendem Text.

Stadt-Sparkasse Mönchengladbach wächst 2025 mit Rekordzahlen und jungen Kunden

Stadt-Sparkasse Mönchengladbach verzeichnet starkes Wachstum im Jahr 2025

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Die Stadt-Sparkasse Mönchengladbach meldete für das Jahr 2025 ein kräftiges Wachstum. Die Kundeneinlagen stiegen auf 4,487 Billionen Euro, während das gesamte Geschäftsvolumen der Bank 10,175 Billionen Euro erreichte. Zudem verzeichnete das Institut einen deutlichen Anstieg bei Neukrediten, Wertpapiergeschäften und Kontoeröffnungen – insbesondere bei jüngeren Kunden.

Im Laufe des Jahres vergab die Bank Kredite in Höhe von 446 Millionen Euro. Allein die Baufinanzierungen stiegen um 44 Millionen Euro, was auf eine anhaltend starke Nachfrage nach Wohnimmobilienkrediten hindeutet. Neben der Kreditvergabe verkaufte die Sparkasse 120 Immobilien und erzielte dabei fast 40 Millionen Euro an Umsätzen.

Auch die Kundeneinlagen legten deutlich zu und erreichten bis Jahresende 4,487 Billionen Euro. Das verwaltete Wertpapierportfolio der Bank weitete sich aus und wuchs von 1,66 Milliarden auf 1,83 Milliarden Euro. Dabei überstieg die Kaufaktivität der Kunden mit 382 Millionen Euro die Verkäufe in Höhe von 362 Millionen Euro.

Die Zahl der neu eröffneten Girokonten blieb mit 2.300 im Jahr 2025 auf hohem Niveau. Vor allem jüngere Kunden trugen zu diesem Wachstum bei. Insgesamt betreut die Bank nun 161.800 Privat- und Geschäftskundenkonten.

Auch der Gesamtmarkt entwickelte sich positiv: Der DAX legte um 23 Prozent zu – der stärkste Jahresgewinn seit 2019.

Die Bilanz der Stadt-Sparkasse für 2025 zeigt eine gesteigerte Kreditvergabe, wachsende Einlagen und eine erhöhte Kundennachfrage. Jüngere Kunden sorgten für einen Anstieg bei den Neukonten, während Immobilienverkäufe und Wertpapiergeschäfte die Gesamterträge steigerten. Die starke Performance des DAX unterstützte zudem die Investmentaktivitäten im vergangenen Jahr.

Quelle