Solingen unterstützt bedürftige Kinder mit 2.500 Euro für den Ferienpass
Lukas AlbrechtSolingen unterstützt bedürftige Kinder mit 2.500 Euro für den Ferienpass
Lokale Politiker in Solingen haben ihre Unterstützung für Kinder aus einkommensschwachen Familien ausgeweitet. SPD-Mitglieder im Stadtrat, in Ausschüssen und Bezirksvertretungen spendeten 2.500 Euro für das Programm „Ferienpass“. Die diesjährige Zuwendung übersteigt die vorherige Spende und setzt damit ein Zeichen für mehr Engagement.
Der Ferienpass bietet Kindern kostenlose Freizeitaktivitäten während der Schulferien an. Organisiert von der Katholischen Jugendagentur (KJA), soll er Familien in finanziellen Schwierigkeiten sinnvolle Erlebnisse ermöglichen. Vertreter der KJA betonten, wie wichtig die finanzielle Unterstützung für die Fortführung des Programms sei.
Ernst Lauterjung, Fraktionsvorsitzender der SPD, unterstrich die wachsende Bedeutung der Initiative. Strukturierte Aktivitäten in den Ferien hielten Kinder aktiv und förderten ihre Kreativität, so Lauterjung. Ohne solche Angebote hätten viele Familien kaum erschwingliche Möglichkeiten, ihre Kinder sinnvoll zu beschäftigen.
Das Programm trägt zudem zu sozialer Teilhabe und Chancengleichheit bei. Durch die Kostenübernahme können Kinder unabhängig von ihrer Herkunft an Gruppenaktivitäten teilnehmen. Die Organisatoren sind überzeugt, dass dies den Gemeinschaftssinn unter den jungen Teilnehmenden stärkt.
Die Spende von 2.500 Euro ermöglicht in diesem Jahr mehr Kindern den Zugang zu den Ferienpässen. Familien mit geringem Einkommen profitieren so von kostenlosen Aktivitäten in den anstehenden Schulferien. Das Programm bleibt weiterhin auf lokale Zuwendungen angewiesen, um sein Angebot aufrechterhalten zu können.






