Soest unterzeichnet Abkommen für schnellere Blutentnahmen bei Polizeieinsätzen
Jonas MayerSoest unterzeichnet Abkommen für schnellere Blutentnahmen bei Polizeieinsätzen
Neue Vereinbarung zur Optimierung polizeilich angeordneter Blutentnahmen wird am 21. Februar 2025 in Soest unterzeichnet
Am 21. Februar 2025 wird in Soest ein neues Kooperationsabkommen unterzeichnet, das die Abwicklung polizeilich angeordneter Blutproben verbessern soll. Beteiligt sind die Polizei Soest, das Städtische Krankenhaus Soest sowie das Marienkrankenhaus Soest. Ziel der Vereinbarung ist es, die Abläufe zu beschleunigen und rechtlich abzusichern. Medienvertreter:innen sind zur Unterzeichnungszeremonie eingeladen.
Die Unterzeichnung findet um 11:30 Uhr im Marienkrankenhaus Soest statt. Die Gäste werden gebeten, bis 11:20 Uhr am Haupteingang einzutreffen. Die Polizei Soest wird durch Polizeidirektor Benjamin Aufdemkamp vertreten, der die Leitung des Zentralen Einsatzdienstes innehat. Aus organisatorischen Gründen wird um eine Rückmeldung der Teilnehmenden gebeten.
Die Vereinbarung baut auf der bestehenden Zusammenarbeit zwischen der Polizei und den beiden Krankenhäusern auf, die bereits gerichtlich angeordnete Blutentnahmen für die Strafverfolgung durchführen. Sie ist Teil der Initiative „Blaulichtfamilie“, die die Vernetzung der Rettungsdienste in der Region stärken soll.
Das neue Abkommen standardisiert und rechtlich sichert das Verfahren bei polizeilich veranlassten Blutabnahmen. Dadurch sollen Verzögerungen verringert und die Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben gewährleistet werden. Gleichzeitig werden damit bereits praktizierte Abläufe formalisiert, um die Zusammenarbeit zwischen Polizei und Krankenhäusern reibungsloser zu gestalten.
Für Medienanfragen steht die Pressestelle der Kreispolizeibehörde Soest telefonisch, per E-Mail oder über die offizielle Website zur Verfügung.






