Rosie O'Donnell: Von The View-Streit zu Broadway-Erfolg und Trump-Fehde
Lukas AlbrechtRosie O'Donnell: Von The View-Streit zu Broadway-Erfolg und Trump-Fehde
Rosie O’Donnell bleibt eine prägende Figur in der Unterhaltungsbranche und der öffentlichen Debatte. Ihre Zeit bei The View umfasst einen legendären Streit mit Elisabeth Hasselbeck im Jahr 2007. Aktuelle Ereignisse haben die Diskussionen über ihre Karriere und ihre Fehden neu entfacht.
O’Donnell stieg 2006 bei The View ein, verließ die Show jedoch 2007 nach einer hitzigen Live-Debatte mit Hasselbeck über den Irakkrieg. Die gespaltene Bildschirmaufnahme ihres Streits ärgert sie bis heute. Von 2014 bis 2015 kehrte sie kurzzeitig als Moderatorin zurück.
Hasselbeck, ihre ehemalige Widersacherin, war kürzlich als Gastmoderatorin bei The View zu sehen – was Spekulationen über eine mögliche Rückkehr O’Donnells befeuerte. Diese hat sich offen gezeigt, erneut als Gastgeberin aufzutreten.
Abseits des Fernsehens zog O’Donnell im Januar 2025 mit ihrer 13-jährigen Tochter Clay nach Irland. Zudem äußert sie sich regelmäßig kritisch über Donald Trump, den sie als „kriminellen Betrüger, sexuellen Missbrauchstäter und Lügner“ bezeichnet. Ihre Fehde eskalierte im Juli 2025, als Trump drohte, ihr die Staatsbürgerschaft zu entziehen. Diesen Sommer bringt sie ihr neues Solo-Programm Common Knowledge (Allgemeinwissen) an den Broadway.
O’Donnells Karriere entwickelt sich weiter – mit neuen Projekten und andauernden Kontroversen. Ihre vergangenen Konflikte und die bevorstehende Broadway-Show unterstreichen ihre anhaltende Präsenz im öffentlichen Leben. Die Möglichkeit einer Rückkehr zu The View hält die Spannung über ihre nächsten Schritte aufrecht.






