Rhein-Derby mit Hochspannung: FC Bayern trifft auf den kränkelnden 1. FC Köln
Henry KochRhein-Derby mit Hochspannung: FC Bayern trifft auf den kränkelnden 1. FC Köln
FC Bayern reist am 14. Januar 2026 zum RheinEnergieStadion, wo ein entscheidendes Rhein-Derby gegen den kränkelnden 1. FC Köln ansteht. Die Partie birgt hohe Brisanz: Während die Bayern im Titelrennen bleiben wollen, kämpft Köln verzweifelt darum, eine sieben Spiele andauernde Serie ohne Sieg zu beenden. Die Fans werden gespannt verfolgen, wie beide Mannschaften ihre taktische Linie durchhalten.
Als Schiedsrichterteam sind Patrick Ittrich, unterstützt von Mark Borsch und Thomas Gorniak, im Einsatz. Bastian Dankert übernimmt die VAR, Timo Gansloweit fungiert als Vierter Offizieller.
Die Münchner gehen mit einer starken Bilanz in die Begegnung: Seit 21 Spielen gegen Köln sind sie ungeschlagen (19 Siege, zwei Unentschieden). Trainer Vincent Kompany hat im Vergleich zum letzten Sieg gegen Wolfsburg vier Änderungen vorgenommen – Dayot Upamecano schont er, stattdessen rücken Hiroki Ito, Leon Goretzka und Serge Gnabry in die Startelf. Der 17-jährige Lennart Karl sitzt zunächst auf der Bank, während Jamal Musiala verletzungsbedingt weiterhin fehlt, aber wieder Zuversicht in seinem Fuß gewinnt.
Kompany betont, dass Bayern im Titelkampf keine Punkte liegen lassen will. Für Köln hingegen bieten die anstehenden Spiele gegen Bayern und Mainz die Chance, nach sieben sieglosen Partien wieder Tritt zu fassen. Die Bayern-Startelf steht fest: Neuer im Tor, verteidigt von Laimer, Kim, Tah und Ito. Goretzka und Pavlović bilden das defensive Mittelfeld, Olise, Gnabry und Díaz unterstützen Sturmspitze Kane. Zudem hat das Team ein historisches Ziel vor Augen – die Mannschaft will Pep Guardiolas Rekord für die meisten Halbzeitsiege in einer Saison überbieten.
Das Duell kontrastiert Bayerns unerbittlichen Titelkampf mit Kölns Kampf um die Wende. Ein Sieg würde die Münchner Dominanz in dieser Paarung weiter festigen und ihre Meisterschaftsträume am Leben halten. Für Köln hingegen könnte ein ausbleibender Erfolg die Frustration unter den Anhängern weiter vertiefen.