07 November 2025, 06:01

Rafael Seligmann spricht über jüdisches Leben und Antisemitismus in Deutschland

Eine Tasche mit den Worten "Bibliotheksliebhaber" und einige Bücher auf einem Bett.

Rafael Seligmann spricht über jüdisches Leben und Antisemitismus in Deutschland

Die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Mönchengladbach lädt Sie herzlich zu einer aufschlussreichen Veranstaltung am Dienstag, 18. November, um 19:30 Uhr ein. Unter dem Titel "Keine Atempause für Juden" findet die Abends im WandelSaal der Stadtbibliothek (Carl Brandts Haus) statt. Als Gastredner wird Rafael Seligmann auftreten, der 1947 in Tel Aviv geboren wurde. 1957 zog er mit seinen Eltern nach Westdeutschland, nachdem er in Israel aufgewachsen war und dort studiert hatte. In seinem neuen Buch untersucht er, wie scheinbar banale Vorfälle das jüdische Leben in Deutschland bis heute prägen. Seligmann kam als Kind nach Deutschland, fühlte sich als Außenseiter und "Musterjude". Seine persönlichen Erinnerungen, die sich über fast sieben Jahrzehnte erstrecken, beleuchten die Geschichte und Gegenwart des Antisemitismus. Nach einer Lesung aus seinem Buch wird er mit Ulrich Elsen, Rolf Tophoven und Dr. Martin Kessler diskutieren. Der Eintritt ist frei. Kostenlose Karten können unter www.gcjz-mg.de reserviert werden. Erleben Sie einen anregenden Abend, der die anhaltenden Auswirkungen der Vergangenheit auf das jüdische Leben in Deutschland thematisiert.