11 December 2025, 19:01

PETA kämpft gegen blutige Hobbys: Warum Jagd und Angeln in Deutschland verboten gehören

Ein Papier mit Illustrationen von Schmetterlingen, Würmern und Text.

PETA kämpft gegen blutige Hobbys: Warum Jagd und Angeln in Deutschland verboten gehören

Blutige Hobbys statt Tierschutz: PETA fordert Verbot von Jagd- und Angelsendungen

Teaser: Allein in Deutschland töten Hobbyjäger jedes Jahr über fünf Millionen Wildtiere und schätzungsweise 200.000 Katzen – nicht aus Notwendigkeit, sondern aus Vergnügen. Angelnde hinzugerechnet, kommen Millionen Fische hinzu, die durch Hakenverletzungen, Qualen und langsames Ersticken sterben. Lebewesen, die Schmerzen empfinden, leiden und ein Recht auf Unversehrtheit haben, werden für ein blutiges "Hobby" geopfert ...

Veröffentlichungsdatum: 2. Oktober 2025, 07:50 Uhr MESZ

Die Tierschutzorganisation PETA fordert ein Ende der Freizeitjagd und des Angelsports in Deutschland. Die Organisation argumentiert, dass diese Aktivitäten jährlich Millionen Tieren unnötiges Leid zufügen. Ihre Kampagne rückt die ethischen Bedenken gegenüber beiden "Sportarten" in den Fokus und bezeichnet sie als grausam und vermeidbar.

PETA behauptet, dass die Jagd soziale Strukturen von Tieren zerstört und zu langem Leiden führt. Zudem werde durch das Töten von Wildtieren deren Population nicht verringert – im Gegenteil: Oft führe es zu höheren Fortpflanzungsraten. In Deutschland sollen Hobbyjäger jährlich über fünf Millionen Wildtiere erlegen, dazu kommen schätzungsweise 200.000 getötete Katzen.

Die Forderungen von PETA zielen auf gesetzliche Änderungen ab, um die Freizeitjagd und das Angeln in ganz Deutschland zu verbieten. Die Organisation ruft die Öffentlichkeit auf, Veranstaltungen abzulehnen, die mit Tierleid verbunden sind. Ihre Position spiegelt größere Sorgen um den Artenschutz und den ethischen Umgang mit fühlenden Lebewesen wider.