Oberhausens neues Polizeipräsidium: Baustart nach Mietvertragsunterzeichnung
Lukas AlbrechtOberhausens neues Polizeipräsidium: Baustart nach Mietvertragsunterzeichnung
Oberhausens neues Polizeipräsidium macht großen Schritt vorwärts: Mietvertrag unterzeichnet
Mit der Unterzeichnung eines Mietvertrags hat der Bau des neuen Polizeipräsidiums in Oberhausen einen wichtigen Meilenstein erreicht. Ein weiterer entscheidender Schritt war die Vergabe des Bauauftrags an ein spezialisiertes Konsortium. Die Behörden rechnen nun mit der Fertigstellung des Gebäudes bis zum Jahr 2029.
Der Mietvertrag für das Grundstück an der Concordiastraße wurde offiziell am 11. März 2023 unterzeichnet. Damit ist der Weg frei für die detaillierte Planung und den Baubeginn. Das nordrhein-westfälische Innenministerium sowie das Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste (LZPD NRW) hatten dem Vorhaben bereits zugestimmt.
Den Zuschlag für den Bau des Präsidiums erhielt ein Konsortium aus der Ten Brinke Projektentwicklung GmbH & Co. KG und JBR Partner. Beide Unternehmen verfügen über Erfahrung im Bau von Polizeieinrichtungen, darunter das Hauptgebäude der Kreispolizeibehörde Rhein-Erft sowie die Polizeistation in Emmerich.
Polizeipräsidentin Dr. Sylke Sackermann bezeichnete den Neubau als modern und zukunftsorientiert konzipiert. Falls der Zeitplan eingehalten wird, soll das fertige Präsidium 2029 übergeben werden.
Das Projekt tritt nun in die Planungs- und Bauphase ein. Die Erfahrung des Konsortiums im Bereich polizeilicher Infrastruktur lässt auf einen reibungslosen Bauablauf hoffen. Nach der Fertigstellung wird das Gebäude als langfristiger Standort für die Polizeiarbeit in Oberhausen dienen.






