Neuer Master in Duisburg bildet künftige Führungskräfte für Politik und Verwaltung aus
Henry KochNeuer Master in Duisburg bildet künftige Führungskräfte für Politik und Verwaltung aus
Ein neuer Studierendenjahrgang hat in Duisburg das Masterprogramm Political Management, Public Policy und Public Administration begonnen. Der im vergangenen Oktober gestartete Studiengang vereint 30 Teilnehmende, die Führungspositionen im öffentlichen Dienst und darüber hinaus anstreben. Oberbürgermeister Sören Link empfing sie kürzlich im Duisburger Rathaus anlässlich einer Veranstaltung, die den Fortschritt des Programms würdigte.
Der Master ist eine Kooperation zwischen der NRW School of Governance und der Universität Duisburg-Essen. Er baut auf einem Bachelor in Politikwissenschaft oder einem verwandten Fach auf und bereitet die Studierenden auf Karrieren in Verwaltung, Wirtschaft und Verbänden vor. Das Curriculum verbindet Erkenntnisse aus Sozial- und Verwaltungswissenschaften, Rechtswissenschaft, Kommunikationsforschung und Volkswirtschaftslehre.
Bei der Begrüßung im Rathaus sprach Professorin Susanne Pickel, Vorstandsmitglied der NRW School of Governance, zu den Anwesenden. Zwei Studierende kamen ebenfalls zu Wort und teilten ihre Perspektiven auf das Programm. Der interdisziplinäre Ansatz sorgt dafür, dass die Absolventinnen und Absolventen sowohl theoretisches Wissen als auch praktische Fähigkeiten für zukünftige Führungsaufgaben erwerben.
Der erste Jahrgang hat seine Arbeit bereits aufgenommen; Lehre und Forschung werden von Expertinnen und Experten aus verschiedenen Disziplinen getragen. Die Absolventen werden auf Tätigkeiten in der Politikgestaltung, Verwaltung und im organisatorischen Management vorbereitet. Die Zusammenarbeit zwischen Universität und NRW School of Governance stärkt dabei die Verbindung zwischen akademischer Lehre und den realen Herausforderungen moderner Regierungsführung.