09 January 2026, 00:46

Münchner vhs zeigt Ausstellung gegen Rechtsextremismus aus NRW im Januar 2026

Eine Person in der Vordergrund hält eine Tafel mit Schrift darauf, steht auf dem Boden, während andere Personen im Hintergrund Schilder halten, was auf eine Demonstration hinweist.

Münchner vhs zeigt Ausstellung gegen Rechtsextremismus aus NRW im Januar 2026

Ausstellung „Demokratie stärken – Rechtsextremismus bekämpfen: Nordrhein-Westfalen für Toleranz und Menschlichkeit“ ab kommendem Jahr im Münchner Volkshochschulzentrum (vhs)

Im nächsten Jahr eröffnet in der Volkshochschule (vhs) München die Ausstellung „Demokratie stärken – Rechtsextremismus bekämpfen: Nordrhein-Westfalen für Toleranz und Menschlichkeit“. Veranstaltet vom Runden Tisch gegen Rassismus und rechte Gewalt Nienburg und der Friedrich-Ebert-Stiftung, soll die Schau über die Gefahren rechtsextremer Ideologien aufklären. Der Eintritt ist frei, die Ausstellung ist vom 21. Januar bis zum 9. Februar 2026 zu sehen.

Im Mittelpunkt steht die wachsende Bedrohung durch Rechtsextremismus für demokratische Werte und Menschenrechte. Besonders beleuchtet werden dabei Entwicklungen in Nordrhein-Westfalen, wo die Veranstalter zu mehr Wachsamkeit und Aufklärung aufrufen.

Der Runde Tisch gegen Rassismus und rechte Gewalt Nienburg hat sich mit der Friedrich-Ebert-Stiftung zusammengetan, um die Ausstellung nach München zu bringen. Geöffnet ist sie während der regulären Öffnungszeiten des Kulturzentrums, um einer breiten Öffentlichkeit Zugang zu ermöglichen. Durch historische Einordnungen und aktuelle Herausforderungen regt die Schau zur Reflexion an, wie Gesellschaften Extremismus entgegenwirken können. Über drei Wochen hinweg bietet sie Besuchern ausreichend Gelegenheit, sich mit den Inhalten auseinanderzusetzen.

Die Ausstellung schafft eine Plattform für den Dialog über Demokratie und Toleranz in Nordrhein-Westfalen. Mit kostenfreiem Eintritt und verlängerten Öffnungszeiten soll ein großes Publikum erreicht werden. Die Veranstalter hoffen, dass die Schau weitere Diskussionen und Maßnahmen gegen Rechtsextremismus anstoßen wird.