Mönchengladbachs siebte Gesamtschule startet im Provisorium durch
Mönchengladbach bereitet die Eröffnung seiner siebten Gesamtschule vor. Die ersten Klassen werden nach den Sommerferien in einem provisorischen Gebäude starten. Vertreter der Stadt haben sich begeistert über den Fortschritt des Projekts und die künftigen Pläne geäußert.
Die städtische Gebäudewirtschaft hat kürzlich dem Ausschuss für kommunale Betriebe und Beschaffung erste Entwürfe für den Neubau der Schule vorgestellt. Das neue Gebäude entsteht auf dem westlichen Teil des ehemaligen Sportplatzgeländes. Der Entwurf sieht fünf miteinander verbundene Bauabschnitte vor, die jeweils über einen eigenen Innenhof verfügen, sowie eine Turnhalle.
Wegen schwieriger Bodenverhältnisse wird das Bauwerk auf Tiefgründungen mit Pfählen errichtet. Die Schule soll eine moderne Lernumgebung mit offenen Flächen, vielfältigen Lernzonen und Rückzugsräumen bieten. Die Fertigstellung des Neubaus ist für 2029 geplant.
Die Arbeiten am provisorischen Gebäude schreiten zügig voran, um rechtzeitig zum neuen Schuljahr fertig zu werden. Ab August werden dort 108 Schülerinnen und Schüler in vier Klassen ihren Unterricht aufnehmen. Christiane Schüssler, Dezernentin für Bildung, Kultur und Sport, begrüßte den Start. Claudia Schwan-Schmitz, Dezernentin für technische Angelegenheiten, lobte den schnellen Fortschritt auf dem Interimsstandort.
Das provisorische Gebäude dient der Schule bis zur Eröffnung des Neubaus 2029 als Standort. Die erste Schülergeneration wird kurz nach den Sommerferien mit dem Unterricht beginnen. Die Verantwortlichen blicken optimistisch auf die weitere Entwicklung des Projekts und dessen zukünftige Wirkung.






