Kostenloser Vortrag über Golda Meir: Vom Kiewer Pogrom zur Ministerpräsidentin Israels
Clara MeyerKostenloser Vortrag über Golda Meir: Vom Kiewer Pogrom zur Ministerpräsidentin Israels
Kostenloser Vortrag über Golda Meir am Freitag, 16. Juni, um 15:00 Uhr
Am kommenden Freitag, den 16. Juni, findet um 15:00 Uhr ein kostenloser Vortrag über Golda Meir statt. Die Veranstaltung wird im hybriden Format angeboten: Interessierte können entweder vor Ort im VHS-Forum Solingen teilnehmen oder sich online über Zoom zuschalten. Eine Anmeldung ist in beiden Fällen nicht erforderlich.
Golda Meir wurde 1898 in Kiew geboren und erlebte bereits als Kind antisemitische Pogrome. 1906 wanderte ihre Familie in die USA aus, wo sie sich früh den zionistischen Idealen verschrieb. Gemeinsam mit ihrem Mann zog sie 1920 nach Palästina und ließ sich in Jerusalem nieder.
Meir spielte eine zentrale Rolle bei der Gründung Israels vor 75 Jahren. 1948 unterzeichnete sie die Unabhängigkeitserklärung des Landes und wurde zur Botschafterin in Moskau ernannt. David Ben-Gurion, der ihr politisches Talent erkannte, betraute sie mit wichtigen internationalen Missionen.
Ihre Karriere nahm weiter Fahrt auf: Sie wirkte als Arbeitsministerin und später als Außenministerin. 1969 schrieb sie Geschichte, als sie zur ersten Ministerpräsidentin Israels gewählt wurde.
Der Vortrag beleuchtet ihr Leben und ihren Beitrag zur israelischen Geschichte. Er bietet die Gelegenheit, ihren Weg von Kiew an die Spitze der Weltpolitik nachzuvollziehen. Die Veranstaltung steht allen offen – ohne Kosten oder Anmeldung.






