Köln erwartet massive Proteste gegen das iranische Regime am Samstag
Clara MeyerKöln erwartet massive Proteste gegen das iranische Regime am Samstag
Köln bereitet sich auf Protestwelle am kommenden Samstag vor
Am Samstag, den 17. Januar 2026, steht Köln vor einer Reihe von Demonstrationen. Tausende Teilnehmer werden in der gesamten Stadt erwartet, wobei acht separate Kundgebungen gegen das iranische Klerikerregime geplant sind. Zudem wird es weitere Proteste gegen die US-Intervention in Venezuela geben, die zusätzliche Menschenmengen auf die Straßen bringen werden.
Den größten Zulauf werden voraussichtlich die Demonstrationen gegen die iranische Regierung verzeichnen. Die Veranstalter rechnen insgesamt mit mehreren tausend Teilnehmern, wobei jede einzelne Kundgebung bis zu 800 Menschen anziehen könnte. Zu den zentralen Orten zählen die Innenstadt in der Nähe des Kölner Doms sowie der Stadtteil Deutz.
Eine kleinere Protestaktion, organisiert unter anderem vom Jugendbündnis im BSW und dem Friedensbündnis NRW, findet am Zülpicher Platz statt. Hier werden etwa 50 Teilnehmer gegen die US-Politik in Venezuela demonstrieren. Die Polizei wird alle Veranstaltungen überwachen, um die öffentliche Sicherheit zu gewährleisten. Mit starken Verkehrsbehinderungen ist insbesondere auf den großen Plätzen rund um den Dom und den Hauptbahnhof zu rechnen.
Die Proteste werden erhebliche Einschränkungen im Kölner Stadtzentrum mit sich bringen. Die Behörden haben alle acht Kundgebungen angemeldet und werden Polizeikräfte einsetzen, um die Menschenmengen zu lenken. Mit Verkehrsstaus und großen Ansammlungen ist den ganzen Tag über zu rechnen.