Hürth-Efferen testet neues Verkehrskonzept gegen Staus und Bahnübergangs-Probleme
Lukas AlbrechtHürth-Efferen testet neues Verkehrskonzept gegen Staus und Bahnübergangs-Probleme
Neues Verkehrskonzept an der Kreuzung Luxemburger Straße/Kaulardstraße in Hürth-Efferen
In Hürths Stadtteil Efferen ist an der Kreuzung Luxemburger Straße/Kaulardstraße ein neues Verkehrskonzept eingeführt worden. Die Änderungen sollen Staus in der Nähe des Bahnübergangs verringern und die Verkehrssicherheit für alle Teilnehmer erhöhen. Bürgermeister Dirk Breuer betont die sofort spürbaren Vorteile der Umgestaltung.
Das Projekt wurde von der Stadt Hürth in Zusammenarbeit mit Straßen.NRW umgesetzt. Am Wochenende des 12. und 13. Juli brachten Arbeiter die neuen Straßenmarkierungen mit nur geringen Behinderungen für den Verkehr an.
Rechtsabbiegespur entlastet den Verkehr Hinzu kam eine eigene Rechtsabbiegespur in die Kaulardstraße, die Fahrzeuge auch bei geschlossenen Schranken des Bahnübergangs flüssig weiterleitet. Damit soll den langen Rückstaus vorgebeugt werden, die bisher vor der Bahnschranke entstanden und zu Verzögerungen sowie Sicherheitsrisiken führten.
Laut Breuer zeigen sich bereits jetzt sichtbare Verbesserungen. Autofahrer, Radfahrer und Fußgänger sollten an der stark frequentierten Kreuzung künftig zügiger vorankommen.
Getrennte Fahrspuren gegen Engpässe Die überarbeitete Verkehrsführung trennt Abbieger von der Geradeausrichtung und reduziert so Stauungen am Übergang. Die Behörden bestätigten, dass die Arbeiten planmäßig und mit minimalen Auswirkungen auf den Wochenendverkehr abgeschlossen wurden. Das Konzept soll insbesondere in Stoßzeiten und bei Zugdurchfahrten für einen besseren Verkehrsfluss sorgen.






