Halles Kulturszene startet mit über 30 Premieren in die neue Spielzeit
Halles Kulturszene steht vor einer lebendigen neuen Spielzeit. Theater, Orchester und Ballettensembles haben ein prall gefülltes Programm mit Uraufführungen, Klassikern und familienfreundlichen Produktionen angekündigt. Das Publikum darf sich auf alles freuen – von großen Opern bis zu avantgardistischen Darbietungen.
Die Opernsaison eröffnet mit Mozarts Le nozze di Figaro und umfasst neben Verdis La Traviata auch Monteverdis L’incoronazione di Poppea. Ein Höhepunkt wird die erste Halle-Aufführung von Ralph Benatzkys Im weißen Rößl sein. Fünf große Premieren unterstreichen zudem das Engagement des Hauses für ein vielfältiges Repertoire.
Das Staatsorchester plant acht Doppelsinfoniekonzerte mit einem reichen Angebot an Orchesterwerken. Unterdessen präsentiert das Ballettensemble unter der Leitung von Michal Sedláček zwei Neuproduktionen: Unendlichkeit und Kopfüber.
Theaterbegeisterte kommen ebenfalls auf ihre Kosten. Das neues theater bringt sechs Inszenierungen auf die Bühne, darunter Die Olsenbande, Ibsens Hedda Gabler und Shakespeares Viel Lärm um nichts. Das Thalia Theater zeigt vier neue Stücke: Ein Bild von mir, Der Gestiefelte Kater, Wolf sowie das Kinderabenteuer Peterchens Mondfahrt.
Für das jüngere Publikum bietet das Puppentheater Nashorn und Giraffe, Der Name der Rose, Farm der Tiere und Alice im Wunderland. Auch TOOH beteiligt sich an der Spielzeit mit 25 eigenen Premieren. Das jährliche Laternenfest kehrt mit seinem markanten Kulturspektakel zurück und rundet das künstlerische Angebot der Stadt ab.
Die kommende Saison verspricht eine Mischung aus zeitlosen Werken und mutigen Neuproduktionen. Mit über 30 Premieren in Oper, Theater und Ballett bleiben Halles Bühnen bis weit ins nächste Jahr hinein gut gefüllt. Karten und das vollständige Programm sollen in den nächsten Wochen veröffentlicht werden.






