Gregor Lange: Vom Dortmunder Beamten zum einflussreichen Polizeipäsidenten Nordrhein-Westfalens
Lukas AlbrechtGregor Lange: Vom Dortmunder Beamten zum einflussreichen Polizeipäsidenten Nordrhein-Westfalens
Gregor Lange, ein langjähriger Beamter aus Dortmund, hat über Jahrzehnte hinweg Schlüsselpositionen in der Polizei und der Landesverwaltung von Nordrhein-Westfalen innegehabt. Seine Karriere umfasst die Bereiche Bildung, Strafverfolgung und Politikberatung, wobei seine jüngsten Ernennungen seinen anhaltenden Einfluss auf die regionale Regierungstätigkeit unterstreichen.
Geboren 1962 in Dortmund, studierte Lange Rechtswissenschaften und Geschichte an der Universität Bonn. Nach seinem Abschluss trat er 1993 in den Landesdienst der Bezirksregierung Arnsberg ein – der Beginn seiner Laufbahn im öffentlichen Sektor.
Zwischen 2003 und 2009 leitete er die Mont-Cenis-Bildungsakademie in Herne, wo er für die Ausbildung von Polizeikräften und Verwaltungsmitarbeitern verantwortlich war. Anschließend wechselte er zur Bezirksregierung Arnsberg, wo er von 2009 bis 2010 das Personalwesen steuerte. Schon bald übernahm er eine Führungsposition als Abteilungsleiter bei der Bezirksregierung Münster.
Den Höhepunkt seiner Karriere erreichte Lange am 1. März 2014 mit der Ernennung zum Dortmunder Polizeipäsidenten. Drei Jahre später, 2017, wurde er zum Vorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft der Polizeipäsidenten in Deutschland gewählt – ein bundesweites Amt, das die Interessen der Polizeiführung vertritt. Zuletzt, im Mai 2023, berief man ihn in den Beirat für Teilhabe und Integration des Landes NRW.
Privat ist Lange verheiratet und hat drei Kinder.
Langes Werdegang zeigt einen kontinuierlichen Aufstieg durch Bildung, Strafverfolgung und politische Führungsaufgaben. Seine aktuellen Tätigkeiten in der Polizeiarbeit und als Berater für Integration prägen weiterhin die öffentliche Verwaltung in Nordrhein-Westfalen. Die von ihm bekleideten Positionen belegen seine umfangreiche Erfahrung in verschiedenen Regierungsbereichen.






