FMO setzt auf Ökostrom: NRWs größtes Balkonkraftwerk statt Startbahn-Ausbau

FMO setzt auf Ökostrom: NRWs größtes Balkonkraftwerk statt Startbahn-Ausbau
Flughafen Münster/Osnabrück (FMO) verzichtet auf Startbahnverlängerung – stattdessen entsteht Nordrhein-Westfalens größtes Balkonkraftwerk
Die Pläne für eine Verlängerung der Startbahn am Flughafen Münster/Osnabrück (FMO) wurden fallen gelassen. Stattdessen soll auf dem Gelände das größte Balkonkraftwerk Nordrhein-Westfalens entstehen. Umweltverbände begrüßen die Entscheidung als wichtigen Schritt für Klima- und Naturschutz.
Ursprünglich hatte der Flughafen 70 Hektar Ackerland für die geplante Startbahnverlängerung erworben. Dieses Vorhaben wurde nun endgültig gestoppt. Die Fläche wird stattdessen für ein neues Balkonkraftwerk genutzt.
Die Bauarbeiten für das Solarprojekt haben bereits begonnen; die Inbetriebnahme ist für 2028 vorgesehen. Nach Fertigstellung soll die Anlage den Flughafen sowie einen benachbarten Industriepark mit Strom versorgen.
Langfristig könnte das Balkonkraftwerk auch Elektroflugzeuge unterstützen. Bisher liegen jedoch keine konkreten Informationen zu einer solchen Technologie oder einem Zeitplan für deren Einsatz am FMO vor.
Das Balkonkraftwerk entsteht auf dem einst für die Erweiterung vorgesehenen Gelände und wird den Flughafen sowie ansässige Unternehmen mit erneuerbarer Energie versorgen. Das Projekt markiert einen Wandel – weg vom Ausbau der Infrastruktur, hin zu einer nachhaltigen Energieerzeugung.

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