16 April 2026, 08:28

Düren fordert Tempo: Umgehungsstraße B399n muss endlich kommen

Baustelle mit einem großen Erdloch, das von einem Metallzaun umgeben ist, umgeben von Fahrzeugen, Fußgängern, Verkehrsampeln, Schildern, Bäumen und Gebäuden unter einem klaren blauen Himmel.

Düren fordert Tempo: Umgehungsstraße B399n muss endlich kommen

Die Stadt Düren drängt auf rasches Handeln beim seit langem geplanten nördlichen Umgehungsstraße (B399n). Bürgermeister Frank Peter Ullrich warnte, dass weitere Verzögerungen sowohl die Anwohner als auch die lokale Wirtschaft belasten würden. Das Projekt, das vom Stadtrat unterstützt wird, hängt nun davon ab, ob Bund und Land die Bauarbeiten endlich vorantreiben.

Die Pläne für die Umgehungsstraße B399n existieren bereits seit Jahren, wobei die Hauptverantwortung beim Bund liegt. Das Land Nordrhein-Westfalen, vertreten durch Straßen.NRW, ist mit der Umsetzung beauftragt. Doch der Fortschritt bleibt unklar – die Stadt fordert nun klare Antworten.

Bürgermeister Ullrich betonte die früheren Zusagen der Bundesregierung für das Vorhaben. Er argumentierte, dass ein Stillstand oder gar eine Absage ein fatales Signal an Unternehmen und Bürger senden würde. Die Umgehungsstraße gilt als entscheidend, um den Verkehr in Dürens westlichen und nördlichen Stadtteilen zu entlasten und gleichzeitig das Wirtschaftswachstum zu fördern.

Um Lösungen voranzutreiben, wird Ullrich im Rathaus einen Runden Tisch mit wichtigen Akteuren abhalten. Zudem plant die Stadt, sich direkt an Bundes- und Landesbehörden zu wenden, um die Bedeutung der Umgehungsstraße für die Region zu unterstreichen.

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Dürens Verantwortliche haben ihre Position deutlich gemacht: Die B399n muss ohne weitere Verzögerungen realisiert werden. Die Unterstützung des Stadtrats und die Forderungen des Bürgermeisters erhöhen den Druck auf die übergeordneten Stellen. Die nächsten Schritte hängen nun davon ab, ob Bund und Land ihrer Verantwortung gerecht werden – sowohl bei der Finanzierung als auch bei der Fertigstellung des Projekts.

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