Dormagen sucht die besten Projekte für den Heimatpreis 2026 – jetzt bewerben!
Lukas AlbrechtDormagen sucht die besten Projekte für den Heimatpreis 2026 – jetzt bewerben!
Dormagen vergibt Heimatpreis 2026 – Bewerbungen für Projekte zur Förderung des lokalen Erbes gestartet
Die Stadt Dormagen hat ihren Heimatpreis 2026 ausgeschrieben und unterstützt damit finanziell Vorhaben, die sich dem Erhalt und der Pflege des örtlichen Kulturguts widmen. Unter dem Motto "Was uns verbindet, stärken" sind Vereine, ehrenamtliche Initiativen und gemeinnützige Organisationen aus der Stadt aufgerufen, sich mit ihren Projekten zu bewerben. Die Preisgelder in Höhe von insgesamt 5.000 Euro werden vom Land Nordrhein-Westfalen bereitgestellt und auf mehrere Kategorien verteilt.
Gefördert werden Ideen, die das kulturelle und historische Erbe Dormagens bewahren oder sichtbar machen – etwa die Sanierung ortsprägender Bauwerke, die Dokumentation der lokalen Sportgeschichte oder die Vermittlung regionaler Bräuche an junge Generationen. Auch Projekte, die den Zusammenhalt in den 16 Stadtteilen Dormagens stärken, können eingereicht werden.
Die Hauptpreise sind mit 2.500 Euro (1. Platz), 1.500 Euro (2. Platz) und 1.000 Euro (3. Platz) dotiert. Zudem vergibt die evd Energieversorgung einen Sonderpreis für Jugendengagement über 800 Euro. Unternehmerinnen und Unternehmer können sich zusätzlich um den Heinz-Lieven-Preis bewerben, der an den verstorbenen Delhovener Unternehmer erinnert.
Einsendeschluss ist der 30. September. Bis dahin müssen die Projekte entweder abgeschlossen oder in einem fortgeschrittenen Planungsstadium sein. Eine Jury aus kommunalen Vertretern und Fachleuten aus Vereinen und Organisationen wird die Beiträge prüfen und die Preisträger auswählen.
Mit dem Heimatpreis unterstreicht Dormagen sein Engagement für den Erhalt des kulturellen Erbes und die Förderung des Gemeinschaftssinns. Die ausgezeichneten Initiativen erhalten finanzielle Mittel zur Umsetzung ihrer Vorhaben; die Preisverleihung ist für Anfang 2026 geplant. Wie viele Bewerbungen in den Vorjahren eingingen oder welche Projekte damals prämiert wurden, teilte die Stadtverwaltung nicht mit.






