Brand im Dach des Humboldt-Gymnasiums – Sanierung verzögert sich
Am Donnerstagabend brach in der Dachkonstruktion des pädagogischen Zentrums des Humboldt-Gymnasiums ein Feuer aus. Die Flammen griffen auf neu verlegte Holzfaserplatten über, die erst zwei Tage zuvor eingebaut worden waren, und verursachten starke Rauchentwicklung. Zum Zeitpunkt des Vorfalls befand sich niemand im Gebäude.
Die Feuerwehr rückte umgehend aus und konnte die Lage schnell unter Kontrolle bringen. Das 1966 errichtete Schulgebäude wird derzeit saniert, wobei besonders die Dacharbeiten im Fokus stehen. Durch abgedeckte Böden im Rahmen der Bauarbeiten blieb der Schaden an der Bausubstanz selbst begrenzt.
Ein Sachverständiger ermittelt nun die Brandursache. Die Behörden prüfen noch das genaue Ausmaß der Schäden. Für nächste Woche ist eine gründliche Reinigung der betroffenen Bereiche geplant. Die Schule rechnet damit, den Betrieb nach den Ferien wie gewohnt aufnehmen zu können. Laut ersten Erkenntnissen gab es nur geringe strukturelle Schäden und keine Verletzten. Die weiteren Maßnahmen hängen von den Ergebnissen der Brandermittlung und der Aufräumarbeiten ab.






