30 April 2026, 10:31

Barry Keoghans radikale Verwandlung für den Beatles-Biopic über Ringo Starr

Portrait von Yves Barre, Theaterdirektor, in einem schwarzen Anzug und weißem Hemd mit zurückgekämmtem Haar, ernster Miene, direkt in die Kamera schauend; fetter Text unten.

Barry Keoghans radikale Verwandlung für den Beatles-Biopic über Ringo Starr

Ein hoch erwarteter vierteiliger Beatles-Biopic kommt in die Kinos und erzählt den Aufstieg der Band von unbekannten Musikern aus Liverpool zu weltweitem Ruhm – und ihre endgültige Trennung im Jahr 1970. Jeder Film widmet sich einem anderen Mitglied, wobei Barry Keoghan die Rolle des Ringo Starr übernimmt, unterstützt von einem glanzvollen Ensemble.

Das Projekt gilt als großes Kinoereignis: Paul Mescal schlüpft in die Rolle von Paul McCartney, Harris Dickinson spielt John Lennon und Joseph Quinn verkörpert George Harrison. Keoghan, bekannt durch Filme wie Saltburn und The Banshees of Inisherin, hat für die Rolle eine radikale körperliche Verwandlung durchlaufen. Der 31-jährige Schauspieler verlor während der anstrengenden, einjährigen Dreharbeiten über sechs Kilogramm – eine Folge des fordernden Zeitplans und seiner ADHS-Medikation, wie er angibt.

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Auch Keoghans Privatleben sorgt für Aufmerksamkeit. Er hat einen Sohn, Brando, mit seiner früheren Partnerin Alyson Kierans und war zuvor langjährig mit Shona Guerin liiert. Zuletzt war er mit Popstar Sabrina Carpenter zusammen, deren Hit-Single Manchild weithin als Bezug auf ihre Trennung gedeutet wird. Der Schauspieler wies Vorwürfe des Fremdgehens zurück und erklärte, er habe sich aus der Öffentlichkeit zurückgezogen, um falschen Gerüchten aus dem Weg zu gehen.

Carpenter, die zuvor hochkarätige Beziehungen mit Joshua Bassett und Shawn Mendes hatte, äußerte sich bisher nicht direkt zur Inspiration des Songs. Unterdessen konzentriert sich Keoghan auf den Biopic, der einen tiefgehenden Einblick in die legendäre Karriere der Beatles und ihre turbulenten letzten Jahre verspricht.

Der Film bietet Fans eine frische Perspektive auf die Bandgeschichte, wobei jeder Teil aus der Sicht eines Mitglieds erzählt wird. Keoghans Darstellung des Ringo Starr ist das Ergebnis monatelanger Vorbereitung, darunter ein deutlicher Gewichtsverlust und eine Auszeit von der medialen Beobachtung. Die Reihe könnte zu einer der ambitioniertesten Musikbiografien aller Zeiten werden – mit den Triumphen der Band ebenso wie ihrem schließlichen Zerwürfnis.

Quelle