Arche Noah-Hof in Meerbusch kämpft um Überleben trotz sinkender Besucherzahlen
Clara MeyerArche Noah-Hof in Meerbusch kämpft um Überleben trotz sinkender Besucherzahlen
Arche Noah-Gemeinschaftshof in Meerbusch kämpft mit finanziellen Schwierigkeiten, da die Besucherzahlen in den kalten Monaten zurückgehen. Der inklusive Bauernhof, der Menschen jeden Alters und mit unterschiedlichen Fähigkeiten willkommen heißt, ist auf Spenden angewiesen, um seinen ganzjährigen Betrieb aufrechterhalten zu können. Nun hat sich eine lokale NGO eingeschaltet, um die Zukunft des Hofs zu sichern.
Der Hof bietet ein breites Aktivitätenangebot, das auf verschiedene Zielgruppen zugeschnitten ist. Barrierefreie Bereiche ermöglichen es allen, an Programmen wie „Gemeinsam durch die Jahreszeiten“ teilzunehmen – einem wöchentlichen Mittwochstreffen mit Lagerfeuer, Snacks und kreativen Workshops. Während Kinder kostenlos teilnehmen können, zahlen Erwachsene einen kleinen Unkostenbeitrag.
Dank der Unterstützung aus der Gemeinschaft bleiben die Winterprogramme und inklusiven Räume des Hofs geöffnet. Spenden der Initiative Herzmantel helfen, wichtige Leistungen zu erhalten – von der Tierpflege bis hin zu Bildungsworkshops. Ohne diese finanzielle Hilfe könnte der Rückgang der Besucherzahlen die Fähigkeit der Arche Noah gefährden, das ganze Jahr über zu arbeiten.