"Alte Heimat – Neue Heimat": Zeitzeug:innen erzählen ihre Migrationsgeschichten in Bergisch Gladbach
Clara Meyer"Alte Heimat – Neue Heimat": Zeitzeug:innen erzählen ihre Migrationsgeschichten in Bergisch Gladbach
Podiumsdiskussion zu Migrationsgeschichten in Bergisch Gladbach im Rahmen des bundesweiten Tags der Archive
Unter dem Titel "Alte Heimat – Neue Heimat" findet in Bergisch Gladbach eine Podiumsdiskussion statt, bei der sechs Menschen zu Wort kommen, die nach dem Zweiten Weltkrieg in die Stadt kamen. Im Mittelpunkt stehen ihre persönlichen Erzählungen von Hoffnung, Herausforderungen und dem Ankommen in einer neuen Gemeinschaft.
Die Veranstaltung beginnt am Mittwoch, 25. März 2026, um 18:30 Uhr im Internationalen Begegnungszentrum der Caritas Rhein-Berg (Lerbacher Weg 4). Der Eintritt ist frei, alle Interessierten sind willkommen.
Sechs Zeitzeug:innen berichten von ihren Erfahrungen – von Flüchtlingen der Nachkriegszeit bis zu Arbeitsmigrant:innen. Ihre Schilderungen umfassen die Ankunft in Deutschland, die Bewältigung von Schwierigkeiten und den Aufbau eines Lebens in Bergisch Gladbach über die Jahrzehnte. Zudem wird thematisiert, wie die lokale Gemeinschaft auf die Neuankömmlinge reagierte.
Durch den Abend führen Veronika Heiligmann von der Caritas und Nicole Mrziglod, Leiterin der Volkshochschule (VHS) Bergisch Gladbach. Veranstalter sind die Caritas, die Integrationsbeauftragte der Stadt, das Stadtarchiv und die VHS.
Weitere Informationen erhalten Interessierte beim Stadtarchiv Bergisch Gladbach unter der Telefonnummer 49 2202 14 1945 oder per E-Mail an [email protected].
Ziel der Diskussion ist es, die vielfältigen Lebenswege von Menschen zu beleuchten, die seit 1945 das Gesicht Bergisch Gladbachs geprägt haben. Durch authentische Erzählungen bietet die Veranstaltung die Möglichkeit, die Auswirkungen von Migration auf Einzelne und die Stadt nachzuvollziehen. Die Organisator:innen laden alle Bürger:innen ein, teilzunehmen und sich mit diesen persönlichen Geschichten auseinanderzusetzen.






