31 May 2026, 20:30

A59 zwischen Monheim und Langenfeld nach Notreparaturen wieder befahrbar

Düsseldorf: Nur 80 km/h auch nach Schließung auf A59 zwischen Monheim und Düsseldorf-Süd

A59 zwischen Monheim und Langenfeld nach Notreparaturen wieder befahrbar

Schwer beschädigter Abschnitt der A59 zwischen Monheim und Langenfeld nach wochenlangen Notreparaturen wieder freigegeben

Ein stark beschädigter Abschnitt der Autobahn A59 zwischen Monheim und Langenfeld ist nach wochenlangen Notfallarbeiten wieder für den Verkehr freigegeben worden. Die rund zwölf Kilometer lange Strecke, die Mitte der 1970er-Jahre gebaut wurde, leidet unter flächendeckenden Betonschäden, weshalb die Behörden bereits Geschwindigkeitsbegrenzungen und zeitweise Vollsperrungen verhängen mussten, um die Sicherheit zu gewährleisten.

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Die Reparaturarbeiten an der A59 begannen am 21. Oktober 2024 und konzentrierten sich auf beschädigte Betonplatten, die eine Gefahr für Autofahrer darstellten. Aufgrund des Ausmaßes der Schäden zog sich das Projekt mehr als eine Woche länger hin als ursprünglich geplant. Der Abschnitt in Richtung Düsseldorf wurde schließlich am 4. November wieder freigegeben, allerdings bleibt zwischen Monheim und dem Autobahnkreuz Düsseldorf-Süd eine reduzierte Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h bestehen.

Die Autobahn GmbH Rheinland überwacht den Zustand der Straße genau und wird bis zu einer vollständigen Sanierung kurzfristige Instandsetzungsmaßnahmen durchführen. Aktuell ist eine grundlegende Erneuerung für das Jahr 2026 vorgesehen, doch dies hängt davon ab, ob zuvor wichtige Ausweichrouten wie die A3 ausgebaut werden. Bis dahin soll die Geschwindigkeitsbegrenzung weitere Schäden verlangsamen und eine vollständige Sperrung verhindern.

Vollsperrungen waren notwendig, um die gefährdetsten Platten auszutauschen. Die Behörden betonen, dass diese Maßnahmen zwar vorübergehend, aber unverzichtbar seien, um die Sicherheit auf einer der meistbefahrenen Autobahnen der Region zu gewährleisten.

Die A59 wird vorerst unter Einschränkungen betrieben, während die langfristigen Pläne konkretisiert werden. Die für 2026 geplante Komplettsanierung steht jedoch unter dem Vorbehalt, dass andere große Baustellen in der Region rechtzeitig abgeschlossen werden. Bis dahin müssen Autofahrer die Tempolimit von 80 km/h einhalten, um weitere Schäden zu vermeiden und die Strecke offen zu halten.

Quelle