24 November 2025, 04:04

32.000 Euro und ein Eklat: Wie ein Kandidat bei „Wer wird Millionär?“ scheiterte

Eine Gruppe von drei Personen sitzt auf einem Sofa und gibt ein Interview. Links befindet sich eine Person in einem schwarzen Mantel und Hose, in der Mitte eine Person in einem Mantel und einer blauen Krawatte, die ein Mikrofon hält, und rechts eine strahlende Person. Auf dem Tisch in der Mitte befindet sich ein Mikrofonrekorder, Kameras sind auf der rechten und linken Seite und große Scheinwerferständer sind vorhanden, sowie eine Projektionswand im Hintergrund.

"Du weißt alles besser" - Kandidat testet Günther Jauchs Geduld - 32.000 Euro und ein Eklat: Wie ein Kandidat bei „Wer wird Millionär?“ scheiterte

Christopher Suhr, ein Prozessberater, war der erste Kandidat in der 3-Millionen-Euro-Woche von Wer wird Millionär?. Seine Teilnahme endete mit 32.000 Euro, nachdem eine knifflige Musikfrage für einen spannungsgeladenen Moment sorgte. Die Sendung zeigte zudem Spannungen zwischen Suhr und Moderator Günther Jauch.

Suhr startete stark und erreichte die 16.000-Euro-Marke, womit er sich einen Platz in der Finalrunde sicherte. Doch die nächste Frage – über eine musikalische Schöpfung von Brian Wilson – erwies sich als schwierig. Er nutzte seinen Publikumsjoker, und ein Zuschauer nannte korrekt Good Vibrations von den Beach Boys. Dies erinnerte an eine britische Folge aus dem Jahr 2001, in der der Radiomoderator Chris Moyles dieselbe Antwort gab.

Suhr verließ die Show mit 32.000 Euro nach einer Mischung aus präzisen Antworten und peinlichen Wortgefechten. Ein unbeantworteter Anruf seiner Mutter kostete ihn die 16.000-Euro-Frage, während seine direkten Kommentare bei den Zuschauern Eindruck hinterließen. Die Folge verdeutlichte sowohl die hohen Einsätze des Spiels als auch die gelegentlichen Reibereien zwischen Kandidaten und Moderatoren.