25-Stunden-Schwimmen in Moers: Ausdauersport trifft auf sozialen Einsatz für Kinderkrankenhaus
Clara Meyer25-Stunden-Schwimmen in Moers: Ausdauersport trifft auf sozialen Einsatz für Kinderkrankenhaus
25-Stunden-Schwimmen: Ausdauer-Challenge kehrt am 10.–11. Januar 2026 nach Moers zurück
Zum zwölften Mal findet am 10. und 11. Januar 2026 das 25-Stunden-Schwimmen in Moers statt – eine Ausdauer-Challenge, die von ENNI Sport & Bäder und örtlichen Schwimmvereinen organisiert wird. Teilnehmende sind aufgerufen, innerhalb von 25 Stunden so viele Kilometer wie möglich zu schwimmen. Der Erlös der diesjährigen Veranstaltungen in der Nähe kommt dem Bethanien-Kinderkrankenhaus zugute und löst damit die Lebenshilfe Moers als Begünstigte des Vorjahres ab.
Der Startschuss fällt am Samstag, den 10. Januar, um 11:00 Uhr; das Schwimmen dauert bis Mittag des Folgetags. Mitmachen können Schwimmer aller Leistungsstufen, sofern sie mindestens 50 Meter am Stück bewältigen. Sie können entweder allein oder in Teams von bis zu fünf Personen antreten und durch ihre Bahnen zur Gesamtdistanz beitragen.
Sicherheit hat oberste Priorität: Rettungsschwimmer der DLRG und des ENNI-Teams sind während der gesamten Veranstaltungen heute im Einsatz. Für Pausen stehen Ruhezonen in benachbarten Sporthallen bereit. Im vergangenen Jahr legten rund 500 Teilnehmende gemeinsam 2.309 Kilometer zurück – ein Erfolg, der ENNI zu einer Spende von 6.000 Euro an die Lebenshilfe Moers veranlasste. Auch 2026 wird das Unternehmen pro 100 geschwommenen Kilometern 50 Euro spenden. Benjamin Beckerle, Leiter der ENNI-Abteilung, erwartet eine starke Beteiligung und blickt optimistisch auf die weitere Entwicklung der seit 2010 etablierten Challenge. Mehrere Moerser Schwimmvereine unterstützen die Aktion und unterstreichen damit ihren Gemeinschaftscharakter.
Das 25-Stunden-Schwimmen verbindet sportlichen Einsatz mit sozialem Engagement: Durch das gemeinsame Schwimmen für den guten Zweck soll das Bethanien-Kinderkrankenhaus finanziell unterstützt werden. Mit professioneller Absicherung, Erholungsmöglichkeiten und breiter Vereinsbeteiligung bietet die Veranstaltung ein sicheres und inklusives Erlebnis. Die Organisatoren rechnen mit neuen Rekordzahlen – sowohl bei der Teilnehmerzahl als auch bei den Spenden.